Für Mitgefühl, Solidarität und Versöhnlichkeit
von Anna Neumann
17.02.2026
Darin wünschen sie eine „gesegnete Zeit der Besinnung, der Gemeinschaft und Gottes Segen“. Der Superintendent und der Stadtdechant von Bonn, die Superintendentinnen von Bad Godesberg-Voreifel sowie An Sieg und Rhein sowie Euskirchens Kreisdechant nehmen Bezug darauf, dass Ramadan und Passionszeit in diesem Jahr gleichzeitig beginnen. Beide Religionen richteten ihren Blick in dieser besonderen Zeit auf die Menschen, „die unser Mitgefühl und unsere Hilfe brauchen“. In dem Gruß nehmen die Geistlichen Kriege und Krisen in den Blick und versichern die christlich-muslimische Gemeinsamkeit: „Unser Handeln macht einen Unterschied, wir können alle jeden Tag dazu beitragen, dass die Welt besser wird.“ Dem Hass und dem Unrecht ließen sich Mitgefühl, Solidarität, Freundlichkeit und Versöhnlichkeit entgegensetzen.
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der Ramadan-Gruß im Wortlaut