Trafen sich zum Abschluss-Workshop Visitation: Funktionspfarrer*innen mit Vertreter*innen von Kirchenkreis und Kirchengemeinden.

Zum Wohl der Menschen

von Anna Neumann

11.10.2026

Letztlich diente das Treffen dem Wohl der Menschen in der Region rechtsrheinisches Bonn und rechtsrheinischer Rhein-Sieg-Kreis: Die Evangelische Kirche feilt an Qualität und Vernetzung ihrer Angebote.


Um in Städten und Dörfern gut unterwegs zu sein, tauschten sich Vertreter*innen von evangelischen Kirchengemeinden, dem Kirchenkreis sowie den sogenannten Funktionspfarrstellen am Samstag in Troisdorf-Sieglar aus. Der Workshop hat die Visitation der Funktionspfarrstellen abgeschlossen.

Alle Pfarrpersonen in Berufskollegs, Schulen und Krankenhäusern sind in den vergangenen Wochen an ihren Wirkstätten besucht worden. Notfallseelsorge, Gefängnisseelsorge – zu den Funktionspfarrstellen gehören weitere Dienste. Derzeit gibt es im Evangelischen Kirchenkreis elf solcher Pfarrstellen, alle wurden besucht.

Der abschließende Workshop brachte sie mit Gemeinde-Vertreterinnen zusammen. Mehr voneinander wissen, Angebote verzahnen, vorbildliche Instrumente teilen – all dem diente das Treffen in Sieglar. Nur ein Beispiel: In der Ausbildung für ehrenamtliche Seelsorgende einerseits und Notfallseelsorgende andererseits lassen sich Module übernehmen.

„Es tut uns gut, mehr voneinander zu erfahren“, sagt Pfarrerin Ute Krüger, sie ist stellvertretende Skriba des Kirchenkreises und leitete zusammen mit fünf weiteren Mitgliedern des Kreissynodalvorstands sowie der Superintendentin den abschließenden Workshop der Visitation. Glücklicherweise erreichten die Funktionspfarrstellen noch einmal ganz andere Kreise von Menschen als die örtlichen Kirchengemeinden, so Krüger. Umso wichtiger die Vernetzung durch den Workshop.

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